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One All-on-X Experience: Permadental startet exklusive High-End-Fortbildung in Düsseldorf
One All-on-X Experience: Permadental startet exklusive High-End-Fortbildung in Düsseldorf Permadental, Komplettanbieter zahnmedizinischer Lösungen, lädt am 30. Oktober 2026 zur High-End-Fortbildung „One All-on-X Experience“ in das Hyatt Regency Düsseldorf im MedienHafen ein. Der englischsprachige Hands-on-Kurs mit Prof. Dr. Sven Rinke, Dr. Medha Gupta und Patrick Oosterwijk ist auf 25 Teilnehmer limitiert und widmet sich der digitalen Planung und Versorgung von Full-Arch-Implantatfällen. Im Mittelpunkt der exklusiven Fortbildung steht ein strukturierter digitaler Workflow für planbare All-on-X-Behandlungen mit All-on-EASY™. Praxisnahe Vorträge, Demonstrationen und Hands-on-Sessions zeigen, wie All-on-X sicher digital geplant, digitale Daten präzise erfasst und chirurgische und prothetische Schritte optimal aufeinander abgestimmt werden können. Weitere Themen des Programms sind Guided Surgery und Sofortversorgungen, 3D-Druck und Direct-to-MUA sowie die direkte Umsetzung des Workflows in die Praxis. Hochkarätige Expertise aus Klinik und Zahntechnik Für fundierte Einblicke aus unterschiedlichen Perspektiven sorgen drei Experten: Prof. Dr. Sven Rinke, international anerkannter Kliniker und Key Opinion Leader in der Implantologie, widmet sich klinischen Protokollen, Fallauswahl, chirurgischer Planung und Durchführung, sowie prothetischer Entscheidungsfindung. Dr. Medha Gupta, Zahnärztin und Produktmanagerin, stellt das All-on-EASY™ Konzept und digitale Full-Arch-Workflows vor, während Patrick Oosterwijk, Zahntechniker und Geschäftsführer von Permadental, die Laborperspektive und die Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Zahntechnik einbringt. Damit verbindet das Programm die klinische und zahntechnische Sicht auf einen durchgängigen digitalen Ablauf. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, einzelne Schritte nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern im Rahmen der Hands-on-Sessions praktisch nachzuvollziehen. Die „One All-on-X Experience“ auf einen Blick Partner:Shining 3D Kurssprache:Englisch (Übersetzung verfügbar) Teilnahmezertifikat:inklusive CME-Fortbildungspunkte:8 Kursgebühr:680 Euro zzgl. 19 % MwSt. Networking-Dinner am Vorabend:inklusive Den Auftakt der „One All-on-X Experience“ bildet ein gemeinsamer Abend über den Dächern Düsseldorfs. Am 29. Oktober 2026 treffen sich die Teilnehmer ab 18:00 Uhr zum gemeinsamen Networking-Dinner im QOMO Restaurant & Bar im Rheinturm. In exklusiver Atmosphäre bietet sich dabei die Gelegenheit, mit den Referenten und Kollegen ins Gespräch zu kommen und sich fachlich auszutauschen. Am nächsten Morgen geht es ab 8:00 Uhr mit dem All-on-X-Kurs im Hyatt Regency Düsseldorf los. Kleines Format mit Fokus auf intensiven Austausch Mit maximal 25 Teilnehmern ist die „One All-on-X Experience“ bewusst als Veranstaltung in kleinem Rahmen konzipiert. Das bewusst begrenzte Format schafft die besten Voraussetzungen dafür, Vorträge, Demonstrationen und praktische Übungen mit persönlichem fachlichem Austausch zu verbinden. Die Veranstaltung in Düsseldorf bildet den Auftakt für das neue Fortbildungsformat, weitere Termine an ausgewählten Standorten sind bereits in Planung. Sichern Sie sich jetzt einen der begehrten Plätze für die „One All-on-X Experience“ am 30. Oktober 2026 in Düsseldorf: https://www.permadental.de/event/all-on-x-sicher-einfach-vorhersagbar/

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Ihre Aussagen im MGB-Dental-Interview zu BEYOND FLUORID und die Maßstäbe wissenschaftlicher Transparenz
Sehr geehrter Herr Professor Noack, etwas überrascht habe ich Ihr kürzlich bei MGB Dental veröffentlichtes Interview „Infodemiologie: Fluoride & Fake-News wissenschaftlich erklärt“ gelesen. Darin erklären Sie, auf Ihren offenen Brief an den wissenschaftlichen Beirat von BEYOND FLUORID keine Antwort erhalten zu haben [1]. Selbstverständlich haben wir Ihren offenen Brief vom März zur Kenntnis genommen [2]. Nachdem darin aber weder wissenschaftlich fundiert die tatsächlichen Sachfragen zu den möglichen gesundheitlichen Risiken der Fluoridexposition noch nachweislich wirksame Alternativen wie Hydroxylapatit thematisiert wurden, sondern lediglich unsere Initiative pauschal kritisiert wurde und keinerlei Gesprächsangebot enthalten war, haben wir darauf nicht reagiert. Den nun vermittelten Eindruck, BEYOND FLUORID habe sich einem Gespräch verweigert, weise ich deshalb zurück. Natürlich stehe ich Ihnen persönlich für einen offenen Austausch über die tatsächlichen wissenschaftlichen Sachfragen zur Verfügung. Letztlich geht es doch um eine greifbare und wissenschaftlich fundierte Diskussion. Dabei würde ich mir wünschen, dass diese auch bei Ihnen und in Ihrem Netzwerk wieder in den Vordergrund rückt. Der Versuch, über eine Skandalisierung der Unterstützer unserer Initiative das Thema vom Tisch zu kehren, beantwortet keine einzige fachliche Frage und ersetzt keine wissenschaftliche Auseinandersetzung. Mittlerweile liegen mehrere randomisierte klinische Studien vor, in denen hydroxylapatithaltige Zahnpasten eine kariespräventive Wirkung zeigten, die der jeweils untersuchten fluoridhaltigen Vergleichszahnpasta nicht unterlegen war [5–7]. Hinzu kommt eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse [8]. Selbstverständlich können und sollen diese Studien kritisch diskutiert werden. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung setzt jedoch voraus, die vorliegende Evidenz zur Kenntnis zu nehmen und mögliche methodische Einwände konkret zu benennen. Die pauschale Abwertung von Hydroxylapatit als schlecht untersuchte Alternative reicht dafür nicht aus. Wir könnten uns auch darauf fokussieren, warum bei der Initiative ProPrävention mit CP GABA ein Unternehmen des milliardenschweren Colgate Palmolive Konzerns, für den Sie u. a. Mitautor einer Studie zu hochfluoridhaltiger Zahnpasta waren, für die Wirkung von Fluorid wirbt. Zuletzt ist CP GABA als Partner der Initiative ausgewiesen und wurde im Webinar von ProPrävention durch Dr. Andreas Syrek, Director Professional Oral Care, als Vertreter der forschenden Industrie repräsentiert [3, 4, 9]. Das kann aber aus unserer Sicht nicht der Anspruch an eine wissenschaftliche Diskussion sein. Entscheidend ist nicht allein, wer eine Debatte unterstützt. Entscheidend ist, ob die vorgetragenen Aussagen wissenschaftlich belegt sind, Interessen transparent gemacht werden und alle relevanten Erkenntnisse berücksichtigt werden. Dazu gehört auch, die Ergebnisse der EFSA vollständig einzuordnen. Die EFSA hat 2025 die gesundheitlichen Risiken der Fluoridaufnahme neu bewertet und dabei die Gesamtaufnahme aus Lebensmitteln, Trinkwasser, fluoridiertem Speisesalz und weiteren oralen Quellen einschließlich verschluckter Zahnpasta betrachtet [10]. Für Kinder bis acht Jahre hat die EFSA neue tolerierbare Höchstaufnahmemengen festgelegt. Maßgeblich war dabei bereits das Risiko einer Dentalfluorose. Die Neubewertung ist deshalb gerade kein Beleg dafür, dass Fragen zur Gesamtaufnahme und zu möglichen Risiken wissenschaftlich gegenstandslos geworden wären. Unabhängig davon läuft auf europäischer Ebene das Verfahren zur verschärften Einstufung von Natriumfluorid. Der von der französischen Behörde ANSES eingereichte Vorschlag betrifft unter anderem eine mögliche Einstufung als reproduktionstoxisch und als endokriner Disruptor für die menschliche Gesundheit [11]. Dieses Verfahren ist nicht abgeschlossen. Auch diese laufende Prüfung und die ihr zugrunde liegenden Erkenntnisse gehören zu einer vollständigen wissenschaftlichen Betrachtung Deshalb wiederhole ich unsere Einladung ausdrücklich: Lassen Sie uns sachlich und wissenschaftlich fundiert miteinander sprechen. Lassen Sie uns die vorliegenden Studien, die unterschiedlichen Bewertungen und die noch offenen Fragen konkret diskutieren. Gerne können wir dieses Gespräch auch öffentlich und fachlich begleitet führen. Unser Ziel ist es nicht, Personen, Unternehmen oder einzelne Wirkstoffe zu stigmatisieren. Unser Ziel ist es, die wissenschaftlichen Fakten vollständig, nachvollziehbar und für die Öffentlichkeit verständlich auf den Tisch zu legen. Unten aufgelistet sende ich Ihnen aktuelle wissenschaftliche Arbeiten zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen der Fluoridexposition, darunter auch eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2026 [12]. Zudem erhalten Sie die klinischen Studien und die Metaanalyse zur kariespräventiven Wirksamkeit von Hydroxylapatit. Bitte lassen Sie mir Ihre Terminvorschläge zukommen. Ich freue mich auf einen offenen und wissenschaftlich fundierten Austausch. Mit freundlichen Grüßen Staatsminister a.D. Dr. med. dent. Wolfgang Heubisch Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats

Die Zahnärztin und Influencerin Jasmina Ugarak startet digital durch
„Mit unserem neuen Intraoralscanner setzen wir auf moderne Zahnmedizin – präzise, komfortabel und effizient.“ Permadental, Komplettanbieter zahnmedizinischer Lösungen, hat Zahnärztin Jasmina Ugarak im Rahmen einer Kooperation auf ihrem erfolgreichen Weg in die digitale Zahnmedizin begleitet. Bereits zur Praxisgründung entschied sie sich für die digitale Abformung mit einem Intraoralscanner von Medit. Auf Instagram ließ sie Follower an der Auswahl des Systems, ihrer Teilnahme an einem perma3D Scanner-Workshop und den ersten Schritten im Praxisalltag teilhaben. Ihre Beiträge sind jetzt auf einer Landingpage gebündelt und geben insbesondere Praxen Orientierung, die den Einstieg in digitale Workflows planen. Ihr Beispiel zeigt zugleich, dass neben der passenden Scanner-Technologie vor allem praxisnahes Wissen und eine zuverlässige Unterstützung bei den anschließenden Workflows entscheidend sind. Klassische oder digitale Abformung – welche Lösung passt am besten in den eigenen Praxisalltag? Vor dieser Frage stand auch Jasmina Ugarak im Rahmen ihrer Niederlassung in Hilders. Früh war klar, dass sie ihre klinischen Abläufe von Beginn an digital ausrichten wollte und wählte dafür einen Intraoralscanner von Medit. „Ich wollte von Anfang an digital arbeiten und habe diese Entscheidung nicht bereut“, fasst die Zahnärztin ihre bisherigen Erfahrungen zusammen. „Mit unserem neuen Intraoralscanner setzen wir auf moderne Zahnmedizin – präzise, komfortabel und effizient. Bereits die ersten Einsätze zeigten, wie einfach und zuverlässig digitale Abformungen heute funktionieren.“ In ihren Insta-Reels berichtete Ugarak außerdem, welche Kriterien bei der Systemwahl eine Rolle spielten, welche Erkenntnisse sie aus dem perma3D Scanner-Workshop mitnahm und wie sich der digitale Workflow anschließend im Alltag in ihrer Praxis ULSTERDENT etablieren ließ. Der passende Scanner ist nur ein Teil des digitalen Workflows Die Qualität eines digitalen Workflows hängt nicht allein von der technischen Leistungsfähigkeit eines Intraoralscanners ab. Ebenso relevant sind eine geeignete Scanstrategie, klar definierte Praxisabläufe und das Wissen darüber, welche Daten für die jeweilige zahntechnische Versorgung benötigt werden. Erst wenn Datenerfassung, Kommunikation mit dem Labor und zahntechnische Weiterverarbeitung aufeinander abgestimmt sind, kann die digitale Abformung ihre Vorteile im klinischen Alltag umfassend ausspielen. Entsprechend sollte die Wahl eines Scanners nicht ausschließlich anhand einzelner technischer Spezifikationen erfolgen. Mobilität, Ergonomie und Bedienkonzept sind ebenso zu berücksichtigen wie die vorgesehenen Indikationen und die Einbindung in bestehende digitale Prozesse. Unter der Marke perma3D führt Permadental Intraoralscanner unterschiedlicher Hersteller und Leistungsklassen, darunter Systeme von Medit, Eletra, Shining und 3Shape. Bei den Firmen stehen kabelgebundene, kabellose und teils auch mobil einsetzbare Konzepte für unterschiedliche Anforderungen zur Verfügung. Besonders die Plattformen Medit Link und 3Shape Communicate ermöglichen dabei einen besonders einfachen digitalen Datenaustausch zwischen Praxis und Labor. Von der Datenerfassung bis zur zahntechnischen Versorgung perma3D bietet Scanner-Hardware mit Beratung, Schulungen, technischer Unterstützung und der optionalen hochpräzisen Weiterverarbeitung der erfassten Daten an. Die fachliche Begleitung endet deshalb nicht mit der Inbetriebnahme des Systems. Experten für digitale Workflows und zahntechnische Versorgungen unterstützen Praxisteams bei der Auswahl und Implementierung des Scanners, bei klinischen und zahntechnischen Abläufen sowie auf Wunsch auch bei Fragen, die im weiteren Einsatz entstehen. Intraoral erfasste Datensätze können bei Permadental für nahezu jede Indikation und Versorgungsform digital weiterverarbeitet werden. So greifen Scanner Technik, digitale Konstruktion und zahntechnische Fertigung in einem durchgängigen Workflow ineinander. Für die Influencerin und Zahnärztin Jasmina Ugarak zeigten schon erste Erfahrungen mit ihrem neuen Medit-Scanner, welchen Stellenwert der digitale Workflow inzwischen in ihren Abläufen hat: „Für unsere Praxis bedeutet die digitale Abformung mehr Präzision, kürzere Abläufe und einen deutlich höheren Komfort für unsere Patientinnen und Patienten. Der Intraoralscanner ist aus unserem Praxisalltag nicht mehr wegzudenken. Auch die praktische Schulung in Form des Workshops „IOS-Führerschein“ schon vor dem Einstieg in das intraorale Scannen war eine gute Entscheidung. Gerade für Berufseinsteiger und Praxisteams, die erste Erfahrungen mit digitalen Workflows sammeln, kann ich eine solche Vorbereitung nur empfehlen.“ Fortbildungen für Einsteiger und erfahrene Anwender Mit dem „IOS-Führerschein“ bietet Permadental einen meist markenoffenen Workshop rund um das intraorale Scannen an. In kleinen Gruppen werden Grundlagen, verschiedene Scannersysteme und relevante digitale Workflows vermittelt. Im praktischen Teil führen die Teilnehmenden selbst Scans durch. Eigene Scanner können mitgebracht werden; alternativ stehen unterschiedliche Systeme vor Ort zur Verfügung. Einige wenige Plätze sind noch in Workshops in 2026 buchbar. Digitale Stammtische Ergänzend startet am 30. September 2026 die kostenlose Online-Reihe „Digitale Stammtische 26/27“, zu denen sich auch Jasmina und ihr Praxisteam bereits angemeldet haben. In insgesamt sieben Dialog-Veranstaltungen vermitteln die IOS- und Digital-Experten Jens van Laak, Dirk Ernesti und Christian Musiol praxisnahe Einblicke in unterschiedliche digitale Themenfelder. Dazu gehören unter anderem Gingiva-Management und Scanpfade, digitale Okklusion, Gesichtsscan, digitale Teleskop- und Implantatversorgungen sowie All-on-X. Fragen der Teilnehmenden werden live aufgegriffen. Die Teilnahme an den Fortbildungs-Veranstaltungen wird mit je 3 Fortbildungspunkten gemäß BZÄK und DGZMK honoriert. Jasminas gesammelte Erfahrungen zum Einstieg in den digitalen Workflow finden Sie hier: www.permadental.de/ios-im-praxiseinsatz/

14. Oktober 2026 – Info-Abend in Ihrer Nähe – Informativ und Kompakt 9 Firmen / 2 Fachvorträge / Netzwerk / Imbiss
Programmübersicht & Flyer https://www.becht-management.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetails.php?v=189 Anmeldeformular https://www.becht-management.de/veranstaltungen/veranstaltungsanmeldung.php?v=189