Suche
Close this search box.
LMU

Einfluss von Additiven und Binder auf die physikalischen Eigenschaften von dentalen silikatkeramischen Feedstocks für die additive Fertigung

Weiter sagen:

 

Silikatkeramische Restaurationen werden traditionell geschichtet oder aus Pellets gepresst.

CAD/CAM-Workflows in Verbindung mit subtraktiven Fertigungsverfahren ermöglichen eine zeitsparende Produktion auf Basis industriell hergestellter
Rohlinge.

In den letzten Jahren hat zudem die additive Fertigung (AM) an Bedeutung gewonnen, auch für die Herstellung von keramischen Restaurationen.

 

LMU Klinikum

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik

Campus Innenstadt | Goethestr. 70 | 80336 München

Tel.: 089/4400-59591

www.lmu-klinikum.